historische Fotos Linden-Apotheke

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Die Linden-Apotheke Halle kann auf eine jahrzehtelange Geschichte zurückblicken. Viele Zeiten bewegter Geschicht Deutschlands und der Stadt Halle waren darunter. Immer stand die Linden-Apotheke Halle als Nahversorger von Arzneimitteln und Dienstleistungen für die Gesundheit den Einwohnern von Halle Diemitz zur Verfügung. Lesen Sie näheres zur Geschichte der Linden-Apotheke Halle:

Am 20. April 1927 wurde lt. Protokoll im Auftrag des preußischen Regierungspräsidenten die Eröffnungsbesichtigung der Linden-Apotheke in Diemitz durchgeführt. Der Apotheken Besitzer war damals Herr Apotheker Huß. Im Oktober 1929 sollte die Weltwirtschaftskrise ihren Anfang nehmen.

Sein Nachfolger wurde Herr Apotheker W. Schwing, der die Linden-Apotheke auch durch die Jahre des zweiten Weltkrieges führte. Auf Anweisung des Gesundheitsamtes Saalkreis übergab er am 01.10.1949 die Personal-Konzession an Herrn Apotheker Kurt Nemitz, der zu dieser Zeit kommisarischer Leiter und vormals Pächter der Linden-Apotheke war. 1950 wurde Diemitz in die Stadt Halle eingemeindet.

Am 01.06.1961 wurde die staatliche Linden-Apotheke Halle durch Frau Apothekerin E. Linek übernommen und von ihr geleitet. In dieser Zeit wurden in der Linden-Apotheke Halle zahlreiche Um- und Ausbauten mit Unterstützung des Hauseigentümers, der Hofbaumeisterei durchgeführt. In einem Schriftstück zur Geschichte der Linden-Apotheke Halle aus DDR-Zeiten anläßlich des 50. jährigen Jubiläums der Linden-Apotheke Halle heißt es: "... Die Holzvertäfelungen an den Schaufenstern wurden durch Mauern ersetzt, die Außenfront neu verputzt. Eine Leuchtschrift wurde angebracht. Die Kellerräume wurden aus Sicherheitsgründen neu profiliert. Neue Wände mußten gezogen werden ..."

Weiter hieß es darin: "Im Zuge der immer besseren Befriedigung der Bedürfnisse unserer Patienten sowie der notwendigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Belegschaft der Linden-Apotheke Halle machte es sich 1972/73 dringend erforderlich, eine Rekonstruktion durchzuführen. Diese Rekonstruktion mußte Instandsetzungsarbeiten der Maurer, Fußbodenleger, Elektriker, Tischler und Maler beinhalten. Eine Bedingung für den Umbau war die teilweise Wiederverwendung der vorhandenen Einrichtung, wobei durch deren Einsatz wertvolle Ersatzinvestitionen eingespart wurden. Die Einrichtung wurde lediglich durch neue Aufsätze mit Glasschiebetüren ergänzt.

Für die Mitarbeiter wurden günstige Arbeiitsbedingungen geschaffen, da die Kollegen keine weiten Wegstrecken im Handverkauf bewältigen müssen, sozusagen im 'Handumdrehen' ist alles zu greifen. Die Rezeptur wurde als ein Block geplant und den räumlichen Gegebenheiten entsprechend eingepaßt. ...

... Die Instandsetzungsarbeiten wurden vom November 1972 - 8. März 1973 ohne längere Schließung der Linden-Apotheke Halle durchgeführt. ... Damit wurde eine ständige Betreuung der Bevölkerung  trotz stark erschwerter Arbeitsbedingungen der Belegschaft während der Zeit des Umbaus garantiert und den zumeist älteren Bürgern, lange Wege zur nächsten Apotheke erspart. Inzwischen hat sich eine erneute Renovierung der Apothekenräume als notwendig erwiesen ... "(1979).

Mit der Wende 1989 eröffneten sich in der Geschichte der Linden-Apotheke Halle vollkommen neue und grundlegende Möglichkeiten der Renovierung. Nach der Privatisierung durch die damalige Leiterin der Linden-Apotheke Halle Frau Apothekerin Irmgard Printz im Dezember 1990, konnte der Umbau starten.

1991 erfolgte dann die grundlegenste Renovierung in der Geschichte der Linden-Apotheke Halle. Dabei war die Linden-Apotheke eine der ersten Apotheken in Halle, die durch den Umbau bundesdeutsches Niveau fur Apotheken erreichte. Neben neuer Fassadengestaltung wurde einer moderner Einrichtung sowie Comutertechnik angeschafft, zu DDR-Zeiten für Apotheken kaum zu haben, ist heute Computertechnik in der Arbeit einer Apotheke nicht mehr weg zudenken, angesichts der Vielzahl an Arzneimittel und einer effektiven Arbeitsweise.

Mit der Änderung der Apothekenbetriebsordnung und der Möglichkeit der Filialisierung folgte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Linden-Apotheke. 2004 wurde die Linden-Apotheke Halle die Filiale der Apotheke im Kaufland Merseburg. Bis heute ist die Linden-Apotheke Halle eine Filiale der Apotheke im Kaufland Merseburg geblieben und erfüllt wohnortnah die Versorgung der Patienten in Halle Diemitz sowie östlichen Rand von Halle.

Die Sprengung einer 125 kg Fliegerbombe im Februar 2015 zeigt, dass die Geschichte der Linden-Apotheke Halle leicht hätte auch anders verlaufen können.